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Jubiläumsbroschüre zur Gründung des KNF e.V.

Das vergangene Jahr 2020 war für das KNF durch die Vereinsgründung geprägt, die trotz der Corona-Einschränkungen mit großer Unterstützung und Engagement vieler Beteiligter realisiert werden konnte. Aus diesem Anlass präsentiert zum Jahresbeginn eine Jubiläumsbroschüre den neuen Verein Kommunales Nachbarschaftsforum Berlin-Brandenburg e.V. sowie insbesondere auch seine Aktivitäten und Ergebnisse der vergangenen Jahre. Mit vielen Beiträgen und Impulsen hat sich der KNF e.V. in die länderübergreifende Gestaltung des Wachstums in Berlin und seinem Umland eingebracht. Inzwischen hat der Verein bereits 35 ordentliche Mitglieder, die fast zwei Drittel der Einwohnenden im Kernraum der Hauptstadtregion repräsentieren. Das Jahr 2021 wird nun das erste volle Geschäftsjahr des KNF e.V., für das sich auf der Mitgliederversammlung und im Vorstand einiges vorgenommen wurde.

Jubiläumsbroschüre des KNF e.V.

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KNF e.V. hält seine 1. ordentliche Mitgliederversammlung ab

1. Mitgliederversammlung KNF e.V.
Bild: KNF-Geschäftsstelle

KNF e. V. bestimmt Themen und Schwerpunkte für das Jahr 2021
Bernau bei Berlin. Berliner Bezirke, Brandenburgische Landkreise, Städte und Gemeinden des Berliner Umlandes sowie die Stadt Berlin als Einheitsgemeinde haben sich am 16. November 2020 zu ihrer ersten ordentlichen Mitgliederversammlung des Kommunalen Nachbarschaftsforums Berlin-Brandenburg e.V. getroffen, unter strenger Einhaltung der Hygienevorschriften. Gastgeberstadt Bernau bei Berlin wurde als Sitz des Vereins gewählt, der Arbeits- und Wirtschaftsplan des KNF e.V. beschlossen und der Vorstand neu gewählt.

Das Kommunale Nachbarschaftsforum Berlin-Brandenburg ist bereits seit Mitte der 1990er Jahre eine etablierte Plattform für die länderübergreifende Zusammenarbeit der Bezirke und Kommunen. Mit Gründung des KNF als eingetragener Verein Ende Mai 2020 ist ein richtungsweisender Schritt hin zur Etablierung eines unabhängigen interkommunalen Netzwerks erfolgt. Nun stehen durch Mitgliedsbeiträge zusätzliche Mittel für Projekte und Vorhaben zur Verfügung, die der Region insgesamt zugutekommen und wichtige Grundlagen für interkommunale Lösungen sollen. Zudem wird auch der Einsatz von Dritt- und Fördermitteln angestrebt.

Mitglieder wählen den großen Vorstand
Der neue 12-köpfige Vorstand setzt sich aus acht geborenen Mitgliedern, den aktuellen Sprechern und stellvertretenden Sprechern der vier Arbeitsgemeinschaften (AG Nord, Ost, Süd und West) des KNF e.V. zusammen. Vier weitere Personen wurden einstimmig in den Vorstand gewählt: Beate Profé (Abteilungsleiterin Stadtplanung, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen), Bernd Rubelt (Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Umwelt der Landeshauptstadt Potsdam), Ephraim Gothe (Baustadtrat Bezirk Mitte von Berlin) und André Stahl (Bürgermeister der Stadt Bernau bei Berlin).
Andreas Igel, Bürgermeister der Stadt Ludwigsfelde wurde auf der konstituierenden Vorstandssitzung einstimmig zum Vorsitzenden gewählt.

Weichen für mehr Zusammenarbeit sind gestellt
Mit der 1. ordentlichen Mitgliederversammlung wurden die notwendigen Beschlüsse gefasst, um im kommenden Jahr intensiv mit der Vereinsarbeit beginnen zu können. So wollen sich die Mitglieder im KNF e.V. den großen Herausforderungen der wachsenden Region annehmen und sich aktiv in die strategische Entwicklung in den Themenfeldern Verkehr, Wirtschaft und Arbeit, Wohnen sowie Grün- und Freiraum einbringen. Als Schwerpunktthema 2021 wurde soziale Infrastruktur bestimmt. Als gemeinsame Interessenvertretung wird der Verein in den Dialog mit Fachverwaltungen, Entwicklungsgesellschaften und öffentlichen Planungsträgern zu Entwicklungsthemen treten sowie Konzepte, Fachbeiträge und Lösungsvorschläge für die Hauptstadtregion als Ganzes und für Teilräume erarbeiten – stets dabei der Blick über die eigenen kommunalen Grenzen hinweg gerichtet und konsequent Landes- und Gemeindegrenzen übergreifend.

Kommunales Nachbarschaftsforum Berlin-Brandenburg gründet sich als eingetragener Verein

KNF Vereinsgründung
Bild: KNF-Geschäftsstelle

Bernau. Berlin und sieben brandenburgische Kommunen gründeten am Freitag, den 29. Mai 2020, den Verein Kommunales Nachbarschaftsforum Berlin-Brandenburg e.V. Ziel des Vereins ist es, die Entwicklung im Kernraum der Hauptstadtregion durch stetigen Austausch in den Themenfeldern Verkehr, Infrastruktur, Wirtschaft und Arbeit, Wohnen sowie Grün- und Freiraum aktiv mitzugestalten.

Das Kommunale Nachbarschaftsforum Berlin-Brandenburg ist bereits seit Mitte der 1990er Jahre eine etablierte Plattform für fachliche Zusammenarbeit und informellen Austausch in der Hauptstadtregion. Neben den vertretenen Gebietskörperschaften wurden bereits in mehr als 30 Kommunen und Landkreisen die Beschlüsse und damit die notwendigen Voraussetzungen für einen Beitritt zum und eine Mitgliedschaft im Verein Kommunales Nachbarschaftsforum Berlin-Brandenburg e.V. gefasst.

„Mit der Gründung als eingetragener Verein wird das Kommunale Nachbarschaftsforum Berlin-Brandenburg e. V. nicht nur eine juristische Person. Wir wollen uns als Sprachrohr unserer Mitglieder und Partner der planenden und handelnden Institutionen und Gremien aktiv in die strategische Entwicklung und Raumplanung der Hauptstadtregion einbringen.“, betonte Andreas Igel, Vorsitzender des Kommunales Nachbarschaftsforum Berlin-Brandenburg e.V.

Termine und Veranstaltungen des KNF

KNF-Terminplan 2021

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